Unser Teamversprechen

Mit dem Herzen sprechen - ehrlich, fair und kompetent

Das Leitbild wurde mit dem Team des Seniorenheims „Zur Alten Schule“ ausgearbeitet und beschreibt das Selbstverständnis unserer Arbeit, unserer Ziele und wie wir sie verfolgen. Unser Leitbild ist die Grundlage für die tägliche Arbeit im Seniorenpflegeheim „Zur Alten Schule“.

 

1. Umgang mit unseren Bewohnern →
  • Wir geben unseren Bewohnern Wohlbefinden und Geborgenheit. Dies unterstützen wir durch eine gemütliche Umgebung, Sauberkeit und Bereiche für Ruhe und Aktivitäten, sowohl in unserem parkähnlichen Garten als auch in unserem Haus.
  • Wir nutzen die Gelegenheit, uns auch Zeit für einfühlende Gespräche mit unseren Bewohnern zu nehmen. Dabei sind uns eine individuelle Wahrnehmung, Wertschätzung, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft wichtig.
  • Wir sorgen für eine ausgewogene, abwechslungsreiche und schmackhafte Ernährung. Dabei gehen wir auf individuelle Wünsche unserer Bewohner ein.
  • Unsere Bewohner erhalten Pflege und Betreuung nach neusten Erkenntnissen und Expertenstandards.
2. Soziale Betreuung →
  • Unsere Betreuungsangebote bieten den uns anvertrauten Menschen Sicherheit, Motivation, Freude und Orientierung. Regelmäßig stattfindende Ausflüge, Feierlichkeiten, Bewegungsangebote, kreatives Gestalten und gemeinsames Einkaufen sind Beispiele für eine abwechslungsreiche Alltagsgestaltung.
  • Um unseren Bewohnern zusätzliche Zeit für Kontakte zu ermöglichen, fördern wir ehrenamtliches Engagement und Kooperationen mit verschiedenen Institutionen. Dazu gehören u.a. der Hospizverein Mittelholstein e.V., der benachbarte Kindergarten, die Gemeinde Lütjenwestedt und die Kirche.
3. Kommunikation mit Angehörigen, Betreuern und Externen →
  • Wir nehmen die Anliegen von Angehörigen, Externen und Betreuern ernst. Sie sollen sich bei uns wohl- und verstanden fühlen.
  • Ein freundlicher, sachlicher und wertschätzender Umgang ist uns wichtig.
  • Sofern gewünscht, beziehen wir Angehörige in den Pflege- und Betreuungsprozess mit ein.
  • Wir bieten Getränke, Sitzmöglichkeiten und verbindende Gespräche an. Wir laden ein zu Festen und Veranstaltungen.
  • Wir informieren über unsere Heimzeitung, unsere Homepage und Social-Media- Kanäle.
4. Kommunikation im Team →
  • Wir sorgen für eine familiäre Atmosphäre, die durch Ruhe, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft geprägt ist. Wir empfinden uns als teamfähig mit einer guten Organisationsstruktur.
  • Unabhängig von der Herkunft, der Qualifikation oder der Stellung im Betrieb begegnen wir allen mit Respekt und möchten wertschätzend und ehrlich miteinander umgehen.
  • Wir üben kritikfähig zu sein, d.h. sachlich mit Kritik umzugehen.
  • Wir versuchen uns in den Anderen hineinzuversetzen. → Wir achten auf einen Austausch, auch zwischen den einzelnen Arbeitsbereichen. → Wir wollen offen für neue Ideen sein.
5. Umgang mit Konflikten im Team →
  • Unser Ziel ist, bei Konflikten zeitnah ein offenes, direktes Gespräch mit der betreffenden Person oder Gruppe zu suchen. Dabei versuchen wir, sachlich zu bleiben und Lösungen zu finden.
  • Bei intern nicht lösbaren Konflikten erhalten wir Angebote des Arbeitgebers, externe Unterstützung zur Konfliktlösung hinzuzuziehen.
  • Wir haben das Ziel, auf unsere Körperwahrnehmung zu achten und führen Konfliktgespräche, wenn wir uns stabil fühlen.
  • Konflikte sehen wir als Chance des Wachsens und Optimierens. Es ist unser Ziel, durch unser Verhalten ein Vorbild für andere sein.
6. Umgang mit Fehlern →
  • Fehler zuzugeben ist keine Schwäche sondern eine Stärke.
  • Wir sehen Fehler als Möglichkeit zur Qualitätsverbesserung.
  • Sind wir uns eines Fehlers bewusst, informieren wir unsere Vorgesetzten und suchen gemeinsam nach einer Lösung.
7. Unser Beschwerdemanagement →
  • Beschwerden werden sachlich und nach klaren Richtlinien behandelt. Unser Beschwerdemanagement sichert die Beschwerdebearbeitung von der Annahme bis zur Rückmeldung an den Beschwerdeführer.
  • Bei der Beschwerdeannahme hören wir genau zu, nehmen die Beschwerde ernst und reagieren mit Ruhe und Verständnis.
  • Durch ein gutes Beschwerdemanagement können wir die Qualität unserer Einrichtung verbessern.
8. Unser Verständnis von Führung →
  • Wir leben einen situativen Führungsstil auf kooperativer Basis.
  • Unsere Vorstellung von Führung ist geprägt von Wertschätzung, Verständnis, Ehrlichkeit und Kritikfähigkeit.
  • Wir achten auf die Einhaltung von Regeln, Vorschriften und Vereinbarungen, damit Fairness und Gerechtigkeit für alle besteht.
  • Wir achten darauf, angemessenes Lob und Anerkennung zu geben.
  • Gegenüber Verbesserungsvorschlägen und neuen Ideen unserer Kolleginnen und Kollegen sind wir aufgeschlossen.
9. Umgang mit Energie →
  • Wir achten darauf, dass die Zimmer von der Temperatur den Bedürfnissen unserer Bewohner entsprechen.
  • Wir heizen mit Nahwärme und beziehen einen Teil unseres Stroms über unsere hauseigene Photovoltaikanlage. Damit leisten wir einen beträchtlichen Teil zum Umweltschutz und machen uns unabhängiger von fossilen Energieträgern.
  • Nicht benötigte elektrische Geräte wie z.B. Lampen in nicht genutzten Räumen schalten wir aus.
10. Erhalt unserer Gesundheit →
  • Wir sind uns bewusst, dass eine gesunde Ernährung, genügend Bewegung und ausreichend Schlaf unsere Gesundheit fördern.
  • Wir achten auf rückenschonendes Arbeiten und Nutzen bei Bedarf die vorhandenen Hilfsmittel.
  • Wir erkennen unsere Belastungsgrenzen und kommunizieren diese gegenüber unseren Vorgesetzten.
  • Wir berücksichtigen die individuellen Ressourcen und Kompetenzen eines jeden Mitarbeiters.
  • Wir sorgen für ein gutes Arbeitsklima, lachen miteinander und haben Spaß.
  • Wir haben das Ziel, gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit zu fördern z.B. bei unserem Sommerfest oder der Weihnachtsfeier.
  • Wir nutzen die angebotenen Gespräche mit der Betriebsärztin.
  • Ein auf unsere Bedürfnisse abgestimmtes betriebliches Gesundheitsmanagement soll zur psychischen und physischen Stabilität beitragen.
11. Sichern unserer fachlichen Kompetenz →
  • Unsere fachliche Kompetenz sichern wir durch:
    • interne und externe Schulungen,
    • Fachliteratur und Internetrecherche,
    • fachlichen Austausch im Team und mit Experten,
    • aktuelle Berichterstattungen in den Medien.
  • Wir besprechen mit unseren Vorgesetzten den Weiterbildungsbedarf.
  • Wir sorgen durch Selbststudium dafür, dass wir immer auf dem fachlich aktuellen Stand sind.
  • Wir lernen uns durch die Beobachtung voneinander zu verbessern.